6. Mai 2011 - Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

Die Firmenphilosophie der Familie Windeck kann nicht besser als durch die Worte der Dominikanerin Katharina von Siena zum Ausdruck gebracht werden. Aus ehemaliger Zukunftsmusik wird heute Realität. Eine gesamte, funktionelle Gebäudehülle durch den Metallbauer ist keine Seltenheit mehr. Das Nebengewerk von gestern ist das Schlüsselgewerk von heute und morgen. Steigende Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden mit dem Ziel energetisch autarker Gebäude, die Energie sparen, gewinnen und vernetzen, sind die Herausforderungen des Metallbaus der nächsten 20 Jahre. Dabei ist neben der Notwendigkeit, sich auf das Kerngeschäft der Metall-Glas- Fassade zu konzentrieren, auch die Fähigkeit erforderlich, Automation und Sicherheit zu integrieren sowie Lüftung und solare Dünnschichttechnologien in der Fassade einzusetzen. Servicebereitschaft für bestehende Fassaden, Fenster und Türen sowie das stärkere Erkennen von möglichen Risiken und die Information über die Nachhaltigkeit der Produkte sind neben den oben erwähnten Anforderungen der Schlüssel zum Erfolg - die Geschichte geht weiter!

6. Mai 2006 - Oliver Windeck übernimmt das Familienunternehmen

Die 4. Generation
Anlässlich seines 65. Geburtstages übergibt Klaus Windeck die gesamte Verantwortung für das Unternehmen an seinen Sohn Oliver. Bessere Arbeitsbedingungen, Optimierung der innerbetrieblichen Logistik sowie Erweiterung des Marktes mit großen Stahl-Glasdächern und –Fassaden sind die Entscheidungskriterien für die im Mai 2009 fertiggestellte neue Stahlbauhalle. Nach Einführung des komplexen ERP-Systems, Enterprise-Resource-Planning, im Jahr 2010 erfolgt ein Jahr später der Bau eines modernen Hochregallagers zur Qualitätsverbesserung der Lagerhaltung. Höhepunkt des Jahres 2010 ist der Neubau des Hasso-Plattner-Institutes in Potsdam. Mit der hochenergetischen E²-Fassade von Schüco wird ein neues Kapitel der Energieeinsparung und -erzeugung aufgeschlagen. METALLBAU WINDECK GmbH steht heute mehr denn je für Tradition und High-Tech im Handwerk. Das hochmotivierte über 100-köpfige Team und eine sehr enge Verzahnung der einzelnen Bereiche sind der Schlüssel zum Erfolg. Fachkundige Beratung, exakte Ausführung, hohe Termintreue und ein 24h- Service sind unser Markenzeichen. Ein Beispiel, Projektleiter und Konstrukteure mit ihrer langjährigen praktischen Erfahrung und die Montagegruppen auf der Baustelle sind per Laptop zur betrieblichen Fertigung vernetzt. Schließlich geht es bei großen Fassaden und komplexen Bauvorhaben wie Einkaufszentren nicht um Insellösungen. Die Einbindung von modernster Haustechnik, Photovoltaik und die hohen Ansprüche an Wärme-, Schall-, Einbruchs- und Brandschutz fordern ein Gesamtkonzept. Nur durch ständige Kreativität, die Bereitschaft für das Projekt „zu brennen“, werden Bauvorhaben mit Innovation und neuesten Technologien realisiert.

1. Januar 2002 - Einführung des Euros – Chance für Europa

Soziales Engagement, Teil unserer Unternehmensphilosophie 1. Generation
Schon 1995 wird mit der Inter-Versicherung Mannheim, Bezirksdirektion Wuppertal, das erste große komplette Bauvorhaben in den alten Bundesländern erfolgreich ausgeführt. In Folge werden in Berlin sehr interessante Bauvorhaben wie der Europarc Dreilinden, die Mexikanische und Malaysische Botschaft, der Eingang Messe Süd oder der Zentralverband des deutschen Handwerks realisiert. Die Anzahl der Mitarbeiter und der Umsatz steigen. Beides ist nur mit einer ständigen Qualifizierung sowie Aus- und Weiterbildung möglich. Jedes Jahr werden 4-6 Metallbauer, Bürokaufleute und Konstrukteure ausgebildet. Auch sie werden beim Start in ein erfolgreiches Berufsleben unterstützt. Seit 1990 qualifizieren sich 6 Kollegen zum Handwerksmeister im Metallbau und 5 Mitarbeiter/innen zum Betriebswirt des Handwerks. Geschichte wird nicht nur in der Unternehmerfamilie geschrieben. So werden z.B. zeitweilig 3 Generationen der Familie Bree ausgebildet und beschäftigt. 1998 wird die Halle 2 zur Lagerung und Vorbereitung der Montage eröffnet. Nicht jedes Jahr ist ein „Jubeljahr“ – die Baukrise Ende der 90-iger Jahre hinterlässt auch im Rietzer Unternehmen seine Spuren. Trotzdem oder gerade deswegen enden die soziale Verantwortung und das ehrenamtliche Engagement nicht am Werktor. Die METALLBAU WINDECK GmbH setzt sich für sinnvolle Freizeitbeschäftigung von Kindern und Jugendlichen ein. Örtliche Sportarbeit und Vereine wie der Karnevalsclub BKC 1964 e.V., die Wredow’sche Zeichenschule, die Musikschule Brandenburg und der Förderverein Krugpark Brandenburg e.V. werden durch Geld- und Sachspenden unterstützt.

1. April 1995 - Erfolgsgeschichte einer Unternehmerfamilie

100 Jahre Metallbau Windeck
Bald schon wird erkannt, dass die Werkstattfläche in der Grünen Aue 15 die kommenden interessanten Aufgaben nicht mehr erfüllen kann. Das 100-jährige Betriebsjubiläum am 01. April 1995 ist Anlass zur Einweihung einer neuen Produktionsstätte im Gewerbegebiet Rietz. Im Beisein von Ministerpräsident Dr. Manfred Stolpe wird die moderne Halle sowie das Bürogebäude eröffnet. Komplett vernetzte CAD-Anlagen im konstruktiven und produzierenden Bereich und vor allem eine Hallenfläche von über 2.000 m2 gewährleisten einen optimalen Produktionsfluss für große Fassadenelemente und Serienproduktion im Fertigungs- und Montagebereich. Die Berufsausbildung erhält unter Leitung von Hans-Christian Freund einen besonderen Stellenwert. Seit 1997 werden in enger Kooperation mit den Berufsakademien Mosbach und Berlin Mitarbeiter der METALLBAU WINDECK GmbH zu Diplom-Ingenieuren für Fassadentechnik (BA) ausgebildet. Fast alle Absolventen werden fortan als leistungsstarke Projektleiter übernommen. Klaus und Renate Windeck ahnen 30 Jahre zuvor noch nicht, wie viel Fleiß und Beharrlichkeit, Stress und auch Freude später notwendig sind, um so ein Unternehmen Stück für Stück aufzubauen. Aus Anerkennung für sein unermüdliches Engagement im Handwerk wird Klaus Windeck 1995 das Bundesverdienstkreuz sowie 2006 der Verdienstorden des Landes Brandenburg verliehen.

1. Januar 1992 - High-Tech aus Stahl, Aluminium und Glas

Ästhetische Vielfalt für zeitgemäße Bauten
Dank unkomplizierter Hilfe der Alu-Systemhersteller Hartmann und Hueck entwickelt sich der Handwerksbetrieb zu einem modernen Metallbauunternehmen der Region Berlin-Brandenburg. Mit Hoffnung und Mut sowie der Bereitschaft, ständig neu zu lernen, kommen neue Metallbauer und Techniker – zum Teil aus ganz anderen Branchen. Ab 01. Januar 1992 firmiert METALLBAU WINDECK als GmbH. Durch die ständig wachsenden Mitarbeiterzahl wird die Verantwortung geteilt. Nach einem einjährigen DAAD-Stipendium bei British Steel in Wales beendet Sohn Oliver sein Diplomstudium an der TU Magdeburg in der Fachrichtung Montage- und Fügetechnik. Er übernimmt die technische Geschäftsführung. Die Projekte werden von ihm und seiner Ehefrau Yvonne Windeck, sowie Hella Engelmann und Alfred Pieschel geführt. Mit den wachsenden Projekten werden auch die Aufgaben und Ansprüche der Kunden größer. Die Nutzung neuer moderner CAD-Anlagen erlaubt erstmals die schnelle Bereitstellung von Zeichnungen zur Unterstützung von Bauherren, Architekten und Baubetrieben. Die ständige Qualifizierung der Mitarbeiter und neueste Technologien gewährleisten ein Höchstmaß an Qualität und Gebrauchswert. Das wird durch viele Bauten eindrucksvoll belegt. Die Fenster und Türen der neuen Geschäftshäuser, Eigenheime und Industriegebäude leben durch die Qualität und Ästhetik des Materials Aluminium. Großflächige oder filigrane Glasfassaden verbinden Innen und Außen, gliedern den Baukörper, machen transparent und eröffnen dem Architekten eine breite Formenvielfalt. Zeitgemäße Technik mit handwerklichem Geschick lassen dabei fast jede Form vom dreidimensionalen Einzelstück bis zur wirtschaftlichen Serie entstehen.

9. November 1989 - Neuorientierung in der Marktwirtschaft

Chancen und Risiken
Allen Aufforderungen zur Veränderung der Eigentumsform zum Trotz wird der Betrieb in den Jahren der DDR erhalten und kann sich gut entwickeln. Nach ihrer Heirat 1964 übernimmt Ehefrau Renate Windeck die Buchhaltung. 1974 qualifiziert sich Klaus Windeck an der Ingenieurschule Magdeburg im Abendstudium zum Ingenieur für Fertigungstechnologie. 1984 erfolgt der Kauf des Grundstückes Neustädtische Heidestraße 59 mit dem Ziel, die Werkstatt zu vergrößern. Leider gibt es keine Baugenehmigung, da die Stadt an dieser Stelle eine Wohnzeile errichten will. Trotz Hindernissen bleibt der Betrieb immer auf dem neuesten Stand der Technik. Die Buchhaltung erhält 1977 eine moderne Fakturiermaschine und 8 Jahre später laufen auf den ersten Robotron-Computern in Basic und Pascal selbst geschriebene Berechnungs- und Kalkulationsprogramme. Im September 1987 kann aufgrund der innerstädtischen Bebauung das 2.000 m2 große Grundstück in der Grünen Aue 15 übernommen werden. Trotz Wende erfolgt der Neubau der Werkstatt und 1990 der Umzug ins neue Bürogebäude. Es ist der gute Wille und der Zusammenhalt im Handwerk der alle gerade zur Wende gemeinsam anpacken lässt. Auf einmal ist alles möglich – keine alte und noch keine neue Bürokratie. So werden Pläne geschmiedet und verwirklicht, Fehler gemacht und in West- Berlin beim Kollegen Dieter Fischer, Fa. Fischer & Fiss, kundiger Rat eingeholt. Schon 1990 orientiert sich auch das Handwerk neu. Klaus Windeck wird für 17 Jahre Präsident der Handwerkskammer Potsdam und Mitglied im Präsidium des ZDH und sitzt auch am Runden Tisch mit Bundeskanzler Helmut Kohl.

1. Januar 1961 - Klaus Windeck, jüngster Schlossermeister im Bezirk Potsdam

Die 3. Generation
1953 kaufen Otto und Hedwig Windeck das in den letzten Kriegstagen völlig ausgebrannte Grundstück Brüderstraße 5. Leider erlebt Hedwig Windeck den Ausbau von Wohnhaus und Werkstatt nicht mehr. Kurze Zeit später am 27. Juli 1955 stirbt auch Otto Windeck – leider viel zu früh. Er hinterlässt seinem Sohn Klaus und seiner zweiten Ehefrau den Betrieb. Erna Windeck (geb. Zeitner) führt den Betrieb fortan mit Genehmigung der Stadtverwaltung und mit aktiver Patenschaft der Innung des Schlosserhandwerks Brandenburg unter Leitung der Schlossermeister Erich Brebeck und Hermann Hanisch bis zur Erlangung des Meisterbriefes von Sohn Klaus. Nach weiteren 5 Jahren, am 15. Dezember 1960, legt Klaus Windeck erfolgreich die Meisterprüfung im Schlosserhandwerk ab. Der erst 19-jährige wird am 1. Januar 1961 neuer Inhaber der SCHLOSSEREI WINDECK. Er formt mit Günther Bree, Karl-Heinz Suck, Horst Müller, Frank Pussegel, Alfred Pieschel, Wolfgang Engel und Klaus Oeter eine neue solide Mannschaft, mit der er ab 1959 Stahl-Alu-Fenster und -Türen produziert. Immer dem Neuen aufgeschlossen wendet sich Klaus Windeck schon früh dem Aluminium-Leichtbau zu. Für den Nachwuchs werden wieder jedes Jahr Schlosserlehrlinge ausgebildet. Neue Arbeitstechniken, wie das E-Schweißen, rationalisieren die Arbeit. Handwerk wird in der DDR nicht gerade gefördert. Aufgrund sozialistischer „Plan(Mangel)wirtschaft“ muss immer wieder improvisiert werden.

8. Mai 1945 - Unternehmergeist und Mut zum Neuaufbau

Windeck gibt Arbeit und Hoffnung
Mit Sohn Klaus Windeck, 3 Koffern und dem Willen, das fortzusetzen, was der Vater erfolgreich begonnen hatte, beginnt im Mai 1945 der Wiederaufbau. Mit instandgesetztem Werkzeug, aus Abriss und Trümmern gesammeltem Material, der Universalmaschine Victoria und einer Adler-Schreibmaschine beginnen Hedwig und Otto Windeck auf dem Gelände des zerbombten Pauliklosters zu arbeiten. Männer kommen aus dem Krieg, verwundet und enttäuscht, aber mit Hoffnung auf Arbeit – auf ein Leben danach. Für einige von ihnen wird die Schlosserei im ehemaligen Depot der Feuerwehr Anlaufpunkt für einen Neuanfang. Sie finden Zuflucht zum Überleben in dieser schweren Zeit. Unter Leitung von Otto Windeck und seinem Altgesellen Fritz Kupko fertigen Helmut Volkhammer, Hermann Gutschmidt und andere Schlosser, was jetzt dringend gebraucht wird. So auch Günther Bree. Er arbeitet vor seinem Kriegsdienst schon im Betrieb und wird bis zu seinem Tod im Jahr 2004 eine treue Seele der Firma bleiben. Für Jugendliche beginnt die Schlosserlehre, so auch für den bis 1997 im Unternehmen tätigen Horst Müller. Gitter aus Metall werden gefertigt, Holzfenster und Türen werden mit Bändern, Riegeln und Schlössern versehen. Auch Ofen- und Kesseltüren für die Landwirtschaft werden hergestellt. Es wird meist genietet und mit Karbid und Sauerstoff autogen geschweißt. Erfinderisch und mit Hilfe der Berufskollegen und viel unternehmerischem Willen beginnt der Aufbau. Langsam entwickelt sich wieder normales Leben.

29. April 1920 – Schlossermeister Otto Windeck jun. übernimmt den Betrieb

Die 2. Generation
Der erst 23-jährige Sohn Otto Windeck jun., seit 29. April 1920 selbst Meister im Schlosserhandwerk, übernimmt durch den plötzlichen Tod des Vaters im November 1920 den väterlichen Betrieb. Es folgen die schweren Jahre der Inflation. Entlassungen und Kurzarbeit treffen alle Betriebe. Mit Fleiß, Disziplin und harter Arbeit wird auch diese Zeit überstanden. Hoffnung und Sehnsucht nach einem ganz normalen Leben in den 30er Jahren machen blind für die braune Diktatur. Der Rüstungsstandort Brandenburg boomt. Die Arado Flugzeugwerke, das neue Opelwerk für Lastkraftwagen, die Mitteldeutschen Stahlwerke und natürlich auch unzählige Privatkunden sorgen für volle Auftragsbücher und Arbeit für zwei Dutzend Gesellen. Metallfenster für Betriebe und öffentliche Auftraggeber sind eine Spezialität der SCHLOSSEREI WINDECK. Die Bitternis des Krieges endet mit dem vollständigen Verlust des Betriebes, der Wohnung und der gesamten Habe. Bei Kriegsende sind über 15 % der städtischen Bausubstanz völlig zerstört, mit mehr als 17.000 Menschen sind 20% der Bevölkerung von 1944 obdachlos. Von den 23.817 Wohnungen in Brandenburg sind 517 zerbombt und 10.500 beschädigt. Diese Zerstörung ist neben den alliierten Luftangriffen besonders auf den schweren einwöchigen Straßenkampf im April 1945 zurückzuführen. 75 % der Produktionsanlagen werden vernichtet bzw. später durch die Besatzung demontiert. Das menschliche Leid übertrifft die materiellen Schäden um ein Vielfaches. Bei den Luftangriffen sterben fast 2.000 Menschen. 7.000 Brandenburger fallen an den Fronten, hinzu kommen zahlreiche Verwundete und Vermisste.

1. April 1895 - Gründung der Schlosserei Otto Windeck

Die 1. Generation
Den Grundstein für die Firma METALLBAU WINDECK in Brandenburg legt Lina Windeck, die Witwe von Karl Windeck (geb. 04.11.1839, gest. 05.08.1875). Sie kauft in der Steinstraße 18 die kleine Schmiede des Schlossermeisters A. Zeisig für ihren 26-jährigen Sohn. Den Kaufvertrag unterschreibt sie am 15. März 1895. Der Kaufpreis beträgt 625,00 Mark. Der am 04. November 1869 in Bromberg geborene Schlossermeister Otto Windeck sen. übernimmt Verantwortung und führt ab dem 01. April 1895 das junge Unternehmen. Schmiedeerzeugnisse und Landmaschinenbau der Familie Windeck in Jastrow (Westpreußen) haben Tradition. Otto Windeck ist zu diesem Zeitpunkt schon die 5. Schlossergeneration seit Ludewig Windeck (gest. 30. Juli 1789). Der Umzug der Familie an die Havel war eine kluge Wahl, denn im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, in den Gründerjahren, hat sich Brandenburg nach Berlin zur wichtigsten Industriemetropole in Mitteldeutschland entwickelt. Das weltweit bekannte Blechspielzeug von E.P.Lehmann, Fahrräder der Firmen Brennabor, Exelsior und Corona, sowie Produkte der Kammgarnspinnerei E.Kummerle und Schiffe aus der Gebr. Wiemann Werft prägen die Industrie der Stadt Brandenburg. Beschläge für Fenster und Türen, Kunstschmiedearbeiten, Gitter, Balkon- und Treppengeländer sowie Reparaturen lassen die SCHLOSSEREI WINDECK schnell zu einem anerkannten Partner des Handwerks und der sich stark entwickelnden Wirtschaft in und um Brandenburg werden.