2015 / 2016 - Mut, Ideen und Zuversicht

Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.
André Gide, frz. Schriftsteller und Nobelpreisträger
 
Mut ist eine starke Antriebskraft für Wandel und Innovationen. Im Jahr 2015 bewiesen viele Menschen eine solche Courage:
Flüchtlinge kamen aus syrischen Kriegsregionen und suchten in Deutschland ein besseres Leben. Ein durchaus schwieriges Unterfangen, was kontrovers diskutiert wurde und wird.
Diese Ereignisse bewegten auch unseren Arbeitsalltag. Bürokratische Hürden müssen genommen werden, um diese Menschen schnell in die Arbeitswelt einbeziehen zu können.
Ebenso haben wir beschlossen, einen jungen Spanier zum Metallbauer auszubilden. Beide Seiten stellen fest, wie grundlegend gute Sprachkenntnisse, wie essenziell der Wille zum Lernen und ein verständliches Anleiten sind.
 
Mut, Entschlossenheit und Zuversicht sind auch in unserer Firmengeschichte wichtige Bausteine für den Erfolg. 2015 feierten wir das 120-jährige Bestehen unseres Unternehmens.
 
Die Erfahrungen zeigen, dass wir nur weiterhin gut bestehen können, wenn wir kontinuierlich an uns und unseren Abläufen arbeiten: Effizienz ist das Zauberwort. Deswegen überprüfen wir regelmäßig unsere Prozesse, optimieren und ergänzen sie. Unsere Mitarbeiter bringen sich aktiv mit guten Ideen ein.
 
Mit ihnen erreichen wir Spitzenleistungen und feiern Erfolge:
Wir sind sehr stolz, dass wir zum zweiten Mal von der Fachzeitschrift M&T-Metallhandwerk mit dem Deutschen Metallbaupreis ausgezeichnet wurden. Den 1. Platz erreichten wir mit dem Bauvorhaben St. Johanniskirche in der Stadt Brandenburg an der Havel. Diese anspruchsvolle Stahlfassade mit der zweifach geneigten Vertikalfassade glänzte bei der BUGA 2015 als coole Location und diente als Pflanzenhalle. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung oder wie es der österreichische Komponist Anton Bruckner sagte: „Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.“