1. Januar 1992 - High-Tech aus Stahl, Aluminium und Glas

Ästhetische Vielfalt für zeitgemäße Bauten
Dank unkomplizierter Hilfe der Alu-Systemhersteller Hartmann und Hueck entwickelt sich der Handwerksbetrieb zu einem modernen Metallbauunternehmen der Region Berlin-Brandenburg. Mit Hoffnung und Mut sowie der Bereitschaft, ständig neu zu lernen, kommen neue Metallbauer und Techniker – zum Teil aus ganz anderen Branchen. Ab 01. Januar 1992 firmiert METALLBAU WINDECK als GmbH. Durch die ständig wachsenden Mitarbeiterzahl wird die Verantwortung geteilt. Nach einem einjährigen DAAD-Stipendium bei British Steel in Wales beendet Sohn Oliver sein Diplomstudium an der TU Magdeburg in der Fachrichtung Montage- und Fügetechnik. Er übernimmt die technische Geschäftsführung. Die Projekte werden von ihm und seiner Ehefrau Yvonne Windeck, sowie Hella Engelmann und Alfred Pieschel geführt. Mit den wachsenden Projekten werden auch die Aufgaben und Ansprüche der Kunden größer. Die Nutzung neuer moderner CAD-Anlagen erlaubt erstmals die schnelle Bereitstellung von Zeichnungen zur Unterstützung von Bauherren, Architekten und Baubetrieben. Die ständige Qualifizierung der Mitarbeiter und neueste Technologien gewährleisten ein Höchstmaß an Qualität und Gebrauchswert. Das wird durch viele Bauten eindrucksvoll belegt. Die Fenster und Türen der neuen Geschäftshäuser, Eigenheime und Industriegebäude leben durch die Qualität und Ästhetik des Materials Aluminium. Großflächige oder filigrane Glasfassaden verbinden Innen und Außen, gliedern den Baukörper, machen transparent und eröffnen dem Architekten eine breite Formenvielfalt. Zeitgemäße Technik mit handwerklichem Geschick lassen dabei fast jede Form vom dreidimensionalen Einzelstück bis zur wirtschaftlichen Serie entstehen.